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Index:

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Beleuchtungsstärke: index
Die Beleuchtungsstärke mit Kurzzeichen: E und Maßeinheit: Lux (lx) definiert, wieviel Licht bzw. genauer wieviel Lichtstrom (lm) auf eine bestimmte Fläche fällt.
1E ≃ 1 lm/m2. Eine normale Kerzenflamme hat im Abstand von 1 Meter ungefähr 1 Lux Beleuchtungsstärke.
Die Beleuchtungsstärke wird mit einem Luxmeter auf horizontalen und vertikalen Flächen gemessen. Sie beschreibt allerdings nicht präzise den Helligkeitseindruck eines Raumes, da dieser wesentlich von den Reflexionseigenschaften der Raumflächen abhängt. So erscheint ein weißer Raum bei gleicher Beleuchtungsstärke heller als ein dunkler.
Weil die Lichtverteilung einer normalen Beleuchtung nicht absolut gleichmäßig ist, geben Normen in der Regel die mittlere Beleuchtungsstärke an. Die mittlere Beleuchtungsstärke ist das gewichtete arithmetische Mittel aller Beleuchtungstärken im Raum.
Degradation:index
„Das Zurückversetzen in eine niedere Position“ wird als Degradation bezeichnet. In der Lichttechnik beschreibt der Begriff den Rückgang des Lichtstroms bei LED´s. Dieser Prozess geschieht normalerweise äußerst langsam und macht sich erst nach sehr vielen Betriebsstunden bemerkbar.
Die reine Lebensdauerangabe in Stunden für LED´s berücksichtigt die Degradation nicht. Die Leuchtdioden leuchten zwar weit länger als konventionelle Leuchtmittel, aber danach ist ihre Leuchtkraft merklich geringer. Der Alterungsprozess kann durch widrige Betriebszustände beschleunigt werden: zum Beispiel durch Überhitzung. siehe Lebensdauer
Dimmen:index
Als Dimmer bezeichnet man Thyristorsteller oder Triacsteller zur Steuerung der Helligkeit von Leuchtmitteln.
Dimmer können unterschieden werden nach:
Art der Dimmung
Analoges Dimmen:
Dabei wird die Amplitude des Vorwärtsstrom abgesenkt.
Pulsweiten-Modulation (PWM):
Die Amplitude bleibt gleich, es wird aber der Stromfluss im Rhythmus einer bestimmten PWM-Frequenz zyklisch unterbrochen. Je länger die Stromlücken sind, desto niedriger wird der effektive bzw. der mittlere Strom und damit die wahrgenommene Helligkeit.

Art des Steuersignales
Drehknopf, Schnurdimmer
1-10V
DALI (Digital Addressable Lighting Interface)
DMX (Digital Multiplex)
KNX / EIB (Konnex / Europäische Installationsbus)

Dimmlast
L … Phasenanschnittdimmung … induktive Last
C … Phasenabschnittdimmung … kapazitive Last
R … Glühlampendimmer .. ohmsche Last

spezielle Dimmfunktionen/Dimmanforderungen
CLO (Constant Lumen Output)
Dieses Dimmverfahren wirkt der Degratation entgegen um über die Lebensdauer einer LED einen konstanten Lichtstrom zu erreichen. Bedeutet jedoch gleichzeitig das die LED nie mit 100% der Ausgans-Lichstromes leuchtet.

Push to Dim (Dimmen mit Wipptaster)

CWD (Colour Warm Dimming)
Oft auch GLOWdim, DimTone, DimToWarm bezeichnet.
Bei dieser Funktion wird das Dimmverhalten einer Glühbirne simuliert. Durch dimmen ändert sich die Lichtfarbe von 2700K auf rnd 2200K (das Licht wird rötlicher und damit stimmungsvoller)


virtual Midnight
Oft auch als ASTROdim bezeichnet.
Diese Dimmverfahren wird hauptsächlich bei Außenbeleuchtung und speziell bei Straßenbeleuchtung eingesetzt. Aufgrund der Ein- und Ausschaltzeiten der Leuchten (im Idealfall zu Sonnenunter- und Sonnenaufgang wird eine theoretische Mitternacht errechnet und in diesem Zeitbereich wird dann die Leucht ein- oder auch mehrstufig gedimmt.


Double Click
oft auch als SceneSwitch oder Duo Click Dim bezeichnet.
Das sind Dimmverfahen von Leuchtmittelen welche durch rasches Ein- Aus- Einschalten in einen voreingestellten fixen Dimmmodus gebracht werden.

Farbtemperatur:index
Die Farbtemperatur (englisch CCT correlated color temperature) ist ein Maß, um den Farbeindruck einer Lichtquelle quantitativ zu bestimmen.

Die Farbtemperatur angegeben in Kelvin (K) ist die Temperatur eines Schwarzen Körpers (eines Planckschen Strahlers ) welche ihm zugefürt werden muss um ihn im entsprechenden Farbspektrum zum Leuchten zu bringen (zuerst rotglühend, dann gelblich blau – weiß ..)

übliche Farbtemperaturen sind z.B.:

2700K warmweiß (ww)
3000K neutralweiß (nw)
4000K kaltweiß (cw)
6500K cooldaylight (cdl)
Farbwiedergabeindex:index
Farbwiedergabe ist ein Qualitätsmerkmal von künstlichem Licht gegenüber natürlichem Licht. Eine Lichtquelle, deren Licht alle Spektralfarben enthält wie beim Sonnenlicht, lässt die Farben der beleuchteten Gegenstände natürlich aussehen – die Farbwiedergabe ist optimal.

Der Farbwiedergabeindex Ra (Referenzindex allgemein, englisch Colour Rendering Index, CRI) ist eine Kennzahl einer photometrischen Größe, mit der die Qualität der Farbwiedergabe von Lichtquellen gleicher korrelierter Farbtemperatur beschrieben wird. Das Index-a steht für den allgemeinen Farbwiedergabeindex, der nur die Werte der ersten acht Testfarben nach DIN einbezieht.

Je höher der Ra (im Ideal 100) desto besser wird das Farbspektrum wiedergegeben je geringer der Ra ist desto schlechter werden Farben wiedergegeben.

übliche Ra und Einsatzgebiete:
Ra ~ 70 untergeordnete Beleuchtung, Hinterleuchten von Leuchtkästen udgl.
Ra ~ 80 alle gängigen Belchutungen vom Wohnzimmer bis Büro
Ra 90 + Shoplight besonders îm Modebereich und im Druck- & Grafischen Bereich
IP Schutzindex
Der IP Schutz Code gibt die Schutzart und somit die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln wie z.B. Leuchten, Geräten, Installationsmaterial usw. für verschiedene Umgebungsbedingungen an.

Die Nomenklatur geht wie folgt:
(auszugsweise mehr Infos gibts auf Wikipedia)
IP gefolgt von 2 Kennziffern z.B. IP44, IP68

1. Kennziffer (Zehnerstelle):
0 : kein Schutz
1 : Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ≥ 50 mm
2 : Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ≥ 12,5 mm
3 : Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ≥ 2,5 mm
4 : Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ≥ 1,0 mm
5 : Geschützt gegen Staub in schädigender Menge
6 : staubdicht

2. Kennziffer (Einerstelle):
0 : kein Schutz
1 : Schutz gegen Tropfwasser
2 : Schutz gegen fallendes Tropfwasser, wenn das Gehäuse bis zu 15° geneigt ist
3 : Schutz gegen fallendes Sprühwasser bis 60° gegen die Senkrechte
4 : Schutz gegen allseitiges Spritzwasser
5 : Schutz gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel
6 : Schutz gegen starkes Strahlwasser
7 : Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen
8 : Schutz gegen dauerndes Untertauchen

sollte eine Kennziffer fehlen so wird diese mit eine X ersetzt
LED:index
Die LED (Licht emittierende Diode) ist ein Halbleiter Bauelement, das Strom nur in eine Richtung passieren lässt. Fließt Strom in Durchlassrichtung, so gibt die LED, in Abhängigkeit vom Halbleitermaterial und der Dotierung (Einbringung von „Fremdatomen“), Lichtstrahlung ab.
Zu den wichtigsten Vorteilen von LED´s zählen lange Lebensdauer, hohe Effizienz, Umweltfreundlichkeit, gute Farbwiedergabe und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.
LED´s wurden und werden ständig verbessert und weiterentwickelt um Lichtwiedergabe und Leistung weiter zu erhöhen, zu verbessern.
Entsprechend der Leistung und Bauart kann man LED – Chips wie folgt einteilen.
Bauarten / Leistung:
DIP 60 bis 70 Lumen/Watt
SMD 70 bis 90 Lumen / Watt
High Power 60 bis 80 Lumen /Watt
COB* 70-90 Lumen/Watt
MCOB 100 bis 140 Lumen / Watt


*Viele Leuchtenhersteller bezeichnen ihre Leuchten mit COB (Chip on board) und meinen damit jedoch nicht, die LED Bauart im spziellen sondern sagen damit nur aus, dass das Leuchtmittel mit der Leuchte fix verbaut ist und nicht einfach gewechselt werden kann – vergleich Retrofit
Lebensdauer (von LED´s):index
Wie alle Leuchtmittel unterliegen auch LED´s einem Alterungsprozess. Eine reine Angabe der Lebendsdauer in Stunden ist nicht aussagekräftig da z.B. die Degradation (der Rückgang des Lichtstromes) nicht berücksichtigt wird.

Zur genauern Beurteilug werden weitere Kennzahlen verwendet:
L-Wert:
gibt an auf wieviel % sich der Lichtstrom reduziert*
B-Wert:
gibt an wieviel % der LED-Module den L-Wert unterschreiten*
C-Wert:
gibt an wieviel % der LED-Module komplett ausfallen*
F-Wert:
ist eine Kombination aus B- & C-Wert*

*immer in Abhänigkeit der Lebensdauer (xx.xxx Stunden)

Beispiel:
L70 / B10 (50.000 Std.)
am Ende der Lebensdauer von 50.000Std. hat das Leuchtmittel noch 70% vom ursprünglich angegebenen Lichtstrom und 10% der einzelnen verbliebenen LED Modulde unterschreiten den degradierten Lichtstrom. (Somit reduziert sich der Rest-Lichtstrom rechnerisch auf 63% des ursprünglichen Wertes.)
Leuchtdichte:index
Die Leuchtdichte (englisch luminance) mit Kurzzeichen: L umd Maßeinheit cd/m² ist das Maß für den Helligkeitseindruck, den das Auge von einer leuchtenden oder beleuchteten Fläche hat. Gemessen wird die Leuchtdichte in Candela pro Flächeneinheit (cd/m²), bei Leuchtmitteln meist in cd/cm².
Die Leuchtdichte beschreibt die physiologische Wirkung des Lichts auf das Auge und wird in der Außenbeleuchtung als Planungsgröße verwendet.
Lichtfarbe:index
Lichtfarbe ist eine dreistelleige Angabe welche eine Kombination aus Farbwiedergabeindex und Farbtemperatur darstellt.
Die erste Stelle (meist 8 oder 9) ist die Zehnerstelle des Ra also 80 oder 90 die zweite und dritte Stelle ist die Tausender- und Hunderterstelle der Farbtemperatur (z.B.: 27, 30, 40 also 2700K / 3000K/ 4000K).
Aufgrund der Lichtfarbe lässt sich auch die Eignung des Leuchtmittels für das Einsatzgebiet ableiten.
z.B
827 … Ra von 80 / Farbtemp. 2700K … übliches Licht einer Glühlampe
830 …Ra von 80 / Farbtemp. 3000K … klassisches Office – Licht
930 …Ra von 90 / Farbtemp. 3000K … Shoplight
Lichtstärke:index
Die Lichtstärke mit Kurzzeichen: I und Maßeinheit: Candela (cd) gibt den auf den Raumwinkel bezogenen Lichtstrom (lm) an.

Die Definition der Lichtstärke mit Bezug auf den Raumwinkel setzt ein Lichtbündel voraus, das bezüglich eines Punkts divergiert oder konvergiert. Die korrespondierende Größe mit Bezug auf eine beschienene bzw. durchströmte Fläche ist die Beleuchtungsstärke oder Lichtstromdichte
Die räumliche Verteilung der Lichtstärke charakterisiert die Lichtausstrahlung von Leuchten und Reflektorlampen. Die Lichtstärkeverteilung wird grafisch in Form von Kurven dargestellt, den Lichtstärkeverteilungskurven (LVK) siehe Lichtstärkeverteilung.
Einen handelesübliche Kerze hat eine Lichtstärke von 1 cd.
Lichtstärkeverteilung:index
Die Lichtstärkeverteilung beschreibt die räumliche Verteilung der Lichtstärke. Form und Symmetrie der Lichtstärkeverteilung kennzeichnen tief- und breitstrahlende bzw. symmetrisch und asymmetrisch strahlende Leuchten oder Reflektorlampen.
Zur Darstellung dient die Lichtstärkeverteilungskurve (LVK): Sie entsteht, wenn die in Polarkoordinaten dargestellten Lichtstärken einer Leuchte oder Reflektorlampe in ihren verschiedenen Ausstrahlungsrichtungen miteinander zu einem Kurvenzug verbunden werden.
Lumen:index
Lumen (lm) ist die Einheit für den sogenannten Lichtstrom und lässt Rückschlüsse auf die Helligkeit einer Lampe zu. Der Lichtstrom gibt an, wieviel Licht eine Lichtquelle nach allen Seiten abstrahlt. Umgangssprachlich spricht man auch von der Lichtleistung einer Lampe. Anhand der Lumen Angabe können die Verbraucher einschätzen, wie hell eine Lampe ist: Je höher der Lumen Wert ist, desto mehr Licht gibt eine Lampe pro Zeiteinheit ab.

Lumen ist das neue Watt
Früher reichte die Wattangabe für den Kauf einer Glühblirne (m. Glühfaden) aus. Die heutigen LED „Glühbirnen“ können über die Wattangabe nicht verglichen werden, daher werden heute die Lumen (lm) verglichen.

Eine herkömmliche
Glühbirne mit 40W hat rnd. 470lm
Glühbirne mit 60W hat rnd. 800lm
Glühbirne mit 75W hat rnd. 950lm
Glühbirne mit 100W hat rnd. 1.400lm

Retrofit:index
Unter Retrofit (engl. für nachrüsten, umrüsten, Nachrüstung) wird die Modernisierung oder der Ausbau bestehender (meist älterer und nicht mehr produzierter) Betriebsmittel – in unserem Fall: LED Leuchtmittel verstanden.
Eingeschränkt werden muss jedoch, dass zwar die Fassungen (Lampensockel) Retrofit sind, jedoch die eingesetzten LED-Leuchtmittel im Bezug auf Einsatztemperatur, Feuchtigkeit und Dimmbarkeit nicht so universell nutzbar sind, wie die seinerzeitigen Glüh- und Halogenlampen. Bei z.B. Haolgenstäben und G9 Leuchtmitteln gibt es noch zusätzlich Lichtleistungsprobleme im Vergleich zu den „alten“ konventionellen Leuchtmitteln.
Schutzklasse:index
Durch Schutzklassen werden in der Elektrotechnik elektrische Betriebsmittel wie Installationsbauteile und Geräte in Bezug auf die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung eines elektrischen Schlages wie folgt eingeteilt:

Schutzklasse 0 – kein besonderer Schutz vorhanden
Schutklasse I – Schutzleiter (Erdung)
Schutzklasse II – Schutzisolierung (doppelt verstärkte Isolierung)
Schutzklasse III – Schutz durch Kleinspannung (Niederspannung mit max. 50V Wechselstrom oder 120V Gleichstrom)

SDCM: index
Standard Deviation of Color Matching
Der Stufenwert von 1 bis 6 beziffert, wie groß die Farbwertabweichung innerhalb einer Serie von LED-Leuchten ist. Der SDCM-Wert von 1 stellt theoretisch das Optimum dar.
Die EU-Kommision schreibt vor, dass der SDCM für „Indoor-Lampen und Leuchten“ ≤ 6-SDCM sein muss!
UGR:index
Das Unified Glare Rating (UGR; deutsch vereinheitlichte Blendungsbewertung) wurde entwickelt um eine vereinheitliche Bewertung der Blendung zu ermöglichen. Je niedriger der UGR-Wert, desto geringer ist die psychologische Blendung.

Die UGR Berechnung wurde entwickelt, um sie auf Lichtquellen anzuwenden, die eine kleine, aber homogen abstrahlende Fläche besitzen, wie z. B. frei strahlende Leuchtstofflampen, oder Leuchten mit Streuscheiben. Große Flächen, wie z. B. Lichtdecken mit hinterleuchteten Spannfolien, kleine inhomogene Lichtquellen wie Strahler oder bestimmte Downlights ergeben bei dem Berechnungsverfahren einen Wert, der nicht mehr mit der empfundenen Blendung korreliert. Besonders LED-Lichtquellen, die häufig aus einer Vielzahl von einzelnen Lichtpunkten bestehen, sind von diesem Mangel betroffen.


Für Bildschirmarbeitsplätze gilt: UGR ≤ 19
Zhaga:index
Zhaga ist ein weltweit agierendes Industriekonsortium, das sich um die Belange der LED Beleuchtung und deren Vereinheitlichung kümmert.
Ziel ist es, die Austauschbarkeit und Kompatibilität von LED Lampen unter den vielen Herstellern zu gewährleisten. Zu diesem Zweck definiert Zhaga (Zhaga-Books) die Schnittstellen für die verschiedenen Beleuchtungskörper und Fassungen. Dazu gehören die physikalischen Abmessungen, der Lampensockel, ebenso wie das photometrische, elektrische und thermische Verhalten der LED Module und LED Leuchten
Mit Stand 03/2019 gibt es 20 Zhaga Books und rnd 100 Mitglieder.
ZigBee:index
ZigBee ist eine Spezifikation für drahtlose Netzwerke mit geringem Datenaufkommen, wie beispielsweise Hausautomation, Sensornetzwerke, Lichttechnik. Der Schwerpunkt von ZigBee liegt in kurzreichweitigen Netzwerken (bis 100 Meter). Es sind via vermaschtem Netz aber auch Reichweiten von mehreren Kilometern möglich.
ZigBee Steuerungen lassen sich direkt von einem Smartphone oder Tablett aber auch via Gateway im Wi-Fi realisieren.
ZigBee arbeitet im 2,4 GHz sowie im 868MHz Bereich.
Mit ZigBee 3.0 wurden auch Steuerungen via Alexa und Amazon Echo Plus Boxen möglich.
ABCindex
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